Export

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Geschichte

Wollte man in früheren Zeiten Bier in ferne Regionen oder Länder transportieren, war dies eine langwierige Prozedur, die zudem ohne Kühlmöglichkeit der Bierqualität nicht immer zuträglich war. Also musste das Bier haltbarer gemacht werden, was man mit einem etwas höheren Alkoholgehalt und etwas mehr Hopfen erreichte - das war das Exportbier. Dieser Biertypus wurde insbesondere von den großen Dortmunder Brauereien nach dem zweiten Weltkrieg forciert und dominierte in den 60er Jahren bis zum Beginn der Pilsbierwelle Anfang der 70er Jahre den deutschen Biermarkt.

Farbe

Exportbiere sind strohfarbig bis hin zu einer Goldfärbung.

Geschmack und Aroma

Die mittlere Vollmundigkeit wird von leichten malzigen Komponenten bestimmt, wobei durchaus eine Bittere sowie Hopfengeschmack wahrnehmbar ist. Bittereinheiten variieren je nach Brauerei in einem weiten Spektrum zwischen 20 und 30 BE.

Stammwürze und Alkoholgehalt

Die Stammwürze des Exports liegt zwischen 12 und 13 %, der Alkoholgehalt bei 5 bis 6 Vol%.

Kategoriebeschreibung European Beer Star

European-Style Export

Analytik:

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